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(c) 2007 AnthroLanz

Einführung

Bereits vor über 20 Jahren begannen Versuche, durch Thermographieaufnahmen eine frühzeitige Diagnostik maligner Veränderungen in der weiblichen Brust zu erreichen. Nach einer anfänglichen Euphorie stellten sich enttäuschende Resultate ein, was die Zuverlässigkeit der Methode betraf. Zum damaligen Zeitpunkt waren sowohl die thermische Stabilität wie auch die thermische, mehr noch die geometrische Auflösung noch gering. Dies wirkte sich wesentlich auf die mangelnde Reproduzierbarkeit der Ergebnisse und damit auf die Verläßlichkeit aus.
Seit einigen Jahren gibt es eine neue Generation von Thermographiesystemen. Sie sind selbstkalibrierend, thermisch hochauflösend (besser als ein Zehntel Grad) und besitzen auf eine gute, neuerdings sehr gute geometrische Auflösung.
Zunächst in den Vereinigten Staaten, jetzt aber zunehmend auch in Europa beginnt eine Renaissance der Mamma-Thermographie. Die Vorteile sind evident: in vielen Fällen geht die Veränderung der Durchblutung in der weiblichen Brust der Gewebeneubildung um 1 - 3 Jahre voraus. Veränderungen der Durchblutung werden als Veränderungen der Wärmeabstrahlung mit Thermographiesystemen gemessen. Die Messung selbst ist rein passiv: keine Strahlenbelastung, lediglich die Abstrahlung infraroten Lichtes im Bereich zwischen 8 und 14 my wird registriert. Ausserdem wird die Brust nicht mechanisch gequetscht, sondern in ihrer natürlichen Form und Lage erfaßt.

Thermographie im Eridanos-Zentrum

Unser Thermographiesystem stellt eine Neuentwicklung der Firma Jenoptik aus dem Jahre 2006 dar. Die thermische Auflösung liegt durch einen hochsensiblen Sensorchip und Integration der Bilder bei unter drei Hunderstel Grad. Die Kamera wird im Sekundenabstand neukalibriert. Die geometrische Auflösung ist (durch eine Closup-Funktion) so hoch, dass 3 mm durchmessende Strukturen differenziert werden können. Die Nachbearbeitung-Software sowie eine spezielle Prozess-Hardware ermöglichen es, verschiedene Messungen und bildliche Darstellungen (auch 3-D-Profile der Wärmestrahlung) zur besseren Diagnostik anzuwenden und darüberhinaus online weitere diagnostische Programme anzusteuern (IRBIS-process ermöglicht die spannungkorrelierte Ausgabe bestimmter zuvor markierter Temperaturareale oder -profile).
Die nachfolgenden Bilder zeigen eigene Aufnahmen eines bifokalen Mammakarzinoms (Brustkrebs) der rechten Mamma mit Aktivitätsteigerung in der Mammaria interna -Kette (Lymphknoten neben dem Brustbein) und erheblicher lymphatischer Mitreaktion des inneren oberen Quadranten der rechten Brust (bitte die einzelnen Bilder zum Vergrößern anklicken).