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(c) 2007 AnthroLanz

Weihnachten 2008

Dezember 2008

Zu Weihnachten werden wir mit unseren Gästen an einem reichhaltigen kulturellen Programm teilnehmen können: an den 12 heiligen Nächten werden wir täglich eine gemeinsame inhaltliche dialogische Begegnung haben zum Thema:

Sekhem - Die Innere Alchemie Ägyptens und ihre Bedeutung für unsere Bewusstseinsentwicklung heute

Textgrundlage: "Das Gespräch eines Menschen mit seiner Seele".

Am zweiten Weihnachtstag spielen Marc Peter (Cello) und seine Partnerin Martina (Geige) bei uns ein Kammerkonzert. Beide Musiker kennen wir seit geraumer Zeit und wir freuen uns sehr auf diesen musikalischen Abend.

Während der Weihnachtstage werden wir je nach Wetterlage einen oder zwei astronomische Ausflüge ins Teidemassiv machen, wo wir uns dem Weihnachtssternhimmel widmen.

Zu Heiligabend und am Silvesterabend feiern wir in besinnlicher Stimmung.

Zauberhafter Astronomie-Abend

Dezember 2008

Weltweit haben am 1. Dezember die Menschen Ihre Augen zum Himmel erhoben und eine zauberhafte Astronomische Konstellation beobachten können: die Konjugation von Mond, Jupiter und Venus. Mit einigem Instrumentarium haben einen Abendausflug mit unseren Gästen unternommen, die hingerissen waren von der Stille und Intensität des Sternhimmels im Teidemassiv auf 2200 Meter Höhe. Vor dem beeindruckenden Massiv des Teidevulkans und in der besonders klaren Luft konnten wir das Ereignis innig erleben.
Obwohl noch nicht ganz Nacht, strahlte dann die Vielzahl der Sterne und die Milchstrasse auf (siehe Fotos unten, die alle an diesem Abend entstanden sind)

Unsere Jurten sind fertig und bereits bewohnt

November 2008

Die ersten drei Gäste habe in der vergangenen Woche unsere beiden Jurten bewohnt. Das Echo war sehr positiv und von den anderen Gästen wollen mehrer für ihren nächsten Aufenthalt bei uns bereits eine Jurte vorbuchen!
Jede Jurte hat ihre eigene kleine 'Serviceeinheit' aus Küche, Dusche und Toilette, die sich in wenigen Metern Entfernung befindet. Daneben finden sich dann gemütliche Plätze zum Sitzen, Essen und Verweilen. Der Blick reicht über die Mangobäume Richtung Südosten bis zum Meer. Dreht man sich um, hat man abends den Sonnenuntergang in den Bergen.
Die Jurten selber sind 28 Quadratmeter groß. Unsere anfängliche Sorge war, dass es vielleicht zu dunkel sein könnte, weil die Jurten nur zwei kleine Fenster in der Tür haben. Das erwies sich als unbegründet: wenn man das zentrale "Himmelsauge" öffnet, ist es auch an trüben Tagen noch gut ausgeleuchtet. Die Innenaufnahmen sind zum Teil nachts (Sie sehen die erleuchteten Lampen), zum Teil tagsüber ohne zusätzliche Beleuchtung gemacht und geben die Lichtstimmung sehr gut wieder.
Für die Basis der Jurten wurden bis 60 cm durchmessende Felsbrocken aus vulkanischen Basalt verwendet. Die elektrischen Leitungen wurden in diesen Untergrund eingelegt und auf diese Weise gut abgeschirmt. Auf eine dünne Estrich-Decke haben wir dan Natursteine aus Fossilien verlegt, die sehr angenehm für die Füße sind und ein sehr gutes Raumklima verbreiten.

Die Fotogalerie unten gibt Ihnen eine gute Gelegentheit, die Jurten, die "Serviceeinheit" und die Lage mit Blick aufs Meer und die Berge zu erleben.

Teneriffa - Raum für Kunst (TEA) eröffnet

November 2008

Anfang November wurde das von dem international bekannten Architektenbüro Herzog&Meuron entworfene Kunstmuseum eröffnet. Mit einer spektakulären Bibliothek, die 24 h geöffnet hat und kostenfrei besucht werden darf, deutet die Kulturförderung der Insel in die richtige Richtung: gemeinschaftliches Lernen und Informieren in einem anhebenden Ambiente. Und dann drei Museen, eines mit der Kunstsammlung der Stadt Santa Cruz, zwei für laufende Ausstellungen. Die gerade laufende Ausstellung über die Wandlung der Ansichten des Kosmos - von Kupka bis Kubrik - führt über eine beeindruckende Vielfalt der Exponate zu einem sehr anregenden und weiterführenden Erlebnis.
Einige Eindrücke dieses besonderen Bauwerkes finden Sie hier:

Herzliches Willkommen für zwei neue Mitarbeiter

Oktober 2008

Mit Sibylle und Peter Jäggli begrüßen wir sehr herzlich zwei weitere Mitarbeiter bei uns. Nach ihrem sehr segensreichen Wirken für die Waldorfbewegung in der Schweiz werden sie uns jetzt im kulturellen Sektor unterstützen, Musik- und Singabende gestalten sowie Wanderausflüge und Fahrten zum Meer mit den Gästen durchführen.

Unsere Yurten sind aufgebaut

Oktober 2008

Es hat etwas länger gedauert, als wir dachten ... aber jetzt sind unsere drei Yurten fertig aufgebaut und die Küchen/Dusche/Toilette-Bereiche für jede Yurte brauchen noch etwa eine Woche für ihre Fertigstellung. Es hat sehr viel Freude gemacht, die Yurten gemeinsam zu errichten und noch mehr Freude machte es zu erleben, wie herrlich geborgen man sich darin fühlt.
Yurten sind die ersten architektonischen Verwirklichungen des Tensegritäts-Prinzips, einer Bauweise, die Zug- und Druckkräfte so geschickt kombiniert, dass mit graziler Struktur maximale Stabilität erreicht wird. Yurten sind über den ganzen nördlichen Globus hin verbreitet (siehe nebenstehende Grafik) und tragen je nach Land unterschiedliche Namen (kasachisch: kigizui; mongolisch: ger; bei den Chanten: Tschum; bei den Wandervögeln: Kohte)

Die klassische Yurte mißt meist fünf Meter Durchmesser. Sie ist immer rund, die Seitenwände sind aus einem Gatter gerade gewachsener Hölzer geformt, die die radiär ausgerichteten Dachtäger auffangen, die im Holzkreuz der zentralen Öffnung enden. Diese zentrale Öffnung wird "Auge des Himmels" genannt. Die Wände bestehen aus einer inneren Deckschicht von weichem Stoff, dann einer guten Isolationsschicht von verfilzter Wolle und einer Deckschicht wasserundurchlässigen Materials. Das "Auge des Himmels" ist mit einer eigenen, ebenfalls isolierten Decke verschlossen und kann, je nach Bedürfnis, geöffnet werden.

Unsere Yurten sind ein wenig größer, sechs Meter im Durchmesser und auch die Eingangstür weist nicht die typische Höhe von 1,40 bis 1,60 Meter, sondern vielmehr 2 Meter auf. Insgesamt ergibt sich bei einer Firsthöhe von 3,50 Meter und einer Grundfläche von 28 Quadratmetern ein sehr großzügiges und dennoch geborgenes Raumempfinden.
Unten sehen Sie Szenen vom Aufbau; Fotos von den eingerichteten Yurten und den Küchen-Bad-Bereichen folgen in Kürze.

Michaelifeier

Öffentliche Vorträge

August 2008

Jetzt, ein Jahr nach der Gründung und Eröffnung von Eridanos, sind die Überschusskräfte wieder da, über den Tellerrand zu schauen. Also haben wir uns entschlossen, die in Lanzarote so geschätzte Vortragstätigkeit wieder aufzunehmen und für unsere Gäste und die Interessierten der Insel Themenabende zu gestalten.
Bisherige Themen:

- Was bestimmen unsere Gene, was nicht?
- Neurotherapie zwischen Konditionierung und Hilfe bei der Individualisierung
- Freude - hirnphysiologisch betrachtet

Ab jetzt werden wir regelmäßig 1 bis 2 Vortragsabende pro Monat durchführen, vorwiegend zu Themen der inneren Entwicklung, der Bewusstseinsschulung, zur Salutogenese und zur Neurotherapie.

Eine besondere Johannifeier: die Königin der Nacht

Rechtzeitig zum Johannifest, das hier auf Teneriffa traditionell gepflegt wird, haben drei unserer Königinnen der Nacht zu blühen begonnen. Sie entfalten ihre Pracht in nur einer einzigen Nacht. Die Pflanze selbst ist ein unscheinbares Etwas, so kümmerlich, dass sie von Unkundigen als halbtote Pflanzen oft schon entfernt worden ist. Die Knospen sind gleichermaßen überraschend: haarig, in nur einer Woche von der Größe einer Kirsche auf die Größe einer Zucchini anwachsend, aus der sich dann in der Abenddämmerung die Blüte und der betörende Duft zu entfalten beginnt. In drei bis vier Stunden ist der riesige Kelch aufgegangen und hält bis zum Sonnenaufgang am nächsten Tag, wo er dann rasch seine Form verliert und zusammenfällt.
In der Fotogalerie unten sehen alle Stadien von der Knospe bis zum verblühten Kelch und die Entfaltung einer ganzen Reihe von Blüten in einer Nacht. Unsere Gäste haben den größten Teil der Nacht mit uns dieses ungewöhnliche Ereignis gefeiert.

Mondfinsternis - ein tiefes Gemeinschaftserlebnis

Teneriffa ist ein Traum für astronomisch Interessierten: in einer Höhe von 2200 m, ohne jede Lichtverschmutzung und in reiner Luft, kommen einem die Sterne so ungewöhnlich nahe, wie man es eigentlich nur aus Namibia oder den Hochanden kennt.
Solche Himmelsereignisse wie eine Mondfinsternis sind dann willkommene Gelegenheiten für uns, zusammen mit unseren Gästen in die Canadas (die Hochebene des Teide in 2200 Meter Höhe) zu fahren und dies gemeinsam zu erleben.
Von der diesejährigen Mondfinsternis im August habe wir eine kleine Bildergalerie unten eingestellt. Wie Sie auf einem Foto erkennen können, ist die Milchstrasse klar zu sehen trotz des noch hellen Mondes, woraus Sie auf die ungewöhnlichen Sichtbedingungen im Teidemassiv rückschließen können


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Der Malatelier im Freien ist fertig

Mai 2008

Seit einer Woche ist unser Malatelier im Freien fertig und in Betrieb. Viele unserer Gäste schätzen es sehr, sich ein oder zwei mal in der Woche unter kundiger Anleitung beim Formenzeichnen, Plastizieren, Kohle/Rötel/Pastell- oder Aquarellmalen kreativ zu entfalten.
Die Aussicht des jetzt Sonnengeschützten Platzes ist traumhaft schön und bietet Anregung in jeder Hinsicht. Der unmittelbar gegenüberliegende Feuerplatz bietet mit seinen Basaltfelsen Rückzug für die, die sich lieber allein und abgeschieden in den Schaffensprozess hinein begeben.

Heilpflanzenlabor fertig und in Betrieb

Mitte April 2008 ist jetzt unser kleines Heilpflanzenlabor fertig geworden und durch Siegfried Robisch von der WALA in Betrieb genommen worden. In bester Stimmung und unter Anteilnahme des ganzen Teams hat Herr Robisch die ersten Auszüge von Mesembranthemum hergestellt, aus den Blättern der Eukalyptusbäume unseres Gartenparks ätherisches Öl destilliert und die Vorbereitungen getroffen für eine Vielzahl von Projekten, die sich aus der reichen Botanik Teneriffas zur Nutzung anbieten.
Wir sind voller Freude über das engagierte und ansteckende Arbeitslust verbreitende Wirken von Herrn Robisch, das immer wieder zu neugierigen Blicken in die Tiegel und interessierten Gespächen aller Mitarbeiter im kleinen Laborbereich führt.

Osterfeier

Zu Ostern trafen sich die Gäste zu einer kleinen Feier zum Sonnenaufgang unter einem der großen Bäume in Eridanos mit freier Sicht auf den Atlantik Richtung Osten. In einer feierlichen und freundschaftlichen Atmosphäre wurde gesungen und gesprochen, und schließlich im herrlichen Licht der über dem Meer in weiten Strahlen leuchtenden Sonne bei ansonstem bewölktem Himmel frischer Hefezopf mit Tee und Kaffee gemeinsam verzehrt.

Szenen und Ansichten bei der ersten Nutzung unseres Heilpflanzenlabors

Labor für Heilpflanzenverarbeitung

Mesembryanthemum cryst.

Jetzt, in der Woche nach Ostern haben wir mit dem Ausbau und der Einrichtung unseres Heilpflanzen-Labors begonnen. Die Arbeiten werden innerhalb von ungefähr 10 Tagen abgeschlossen sein. Dann kommen zwei Mitarbeiter der Firma WALA zu uns, die die Verarbeitung von Mesembranthemum cristallinum, Pazote, Passiflora und anderen Heilpflanzen vorbereiten und ätherische Auszüge aus den Duftstoffen der vielen auf unserem Gelände wachsenden Blütenpflanzen herstellen werden.
» Weitere Informationen zu unseren Projekten finden Sie hier (bitte anklicken).

Karfreitag

Am Karfreitag gab es einen Ausflug auf die Canadas des Teide auf 2400 Meter Höhe; bei -1 Grad konnten wir den Aufgang des Frühlingsvollmondes, den Mars im Zenith und den sich entfaltenden Frühlingshimmel (dick vermummt) erleben. Anschließend kehrten wir nach Eridanos zurück, das uns mit sommerlichen 24 Grad empfing. Dabei entstand direkt vom Gelände aus das nebenstehende Foto (10 Sekunden Langzeitbelichtung) des untergehenden Orion.

Astronomie auf Teneriffa

Aufnahme eines Feuerball-Asteroiden

und zweier kleiner Sternschnuppen (Hemmerich)

Immer wieder neu begeistern uns die Nachthimmel auf Teneriffa. Nicht nur auf den Canadas in 2300 Meter. Auch dort, wo es auch nachts noch schön warm ist zum beobachten, auf dem 240 Meter hohen Hügel von Eridanos, öffnet sich dem nächtlichen Blick ein faszinierendes Schauspiel: die ganze Pracht der südlichen Sternbilder zusammen mit der Milchstrasse zieht uns in ihren Bann.
Dort - im Park von Eridanos - entstand die Aufnahme der Plejadenbedeckung durch den Mond, die von der Spaceweather-Seite der NASA veröffentlicht wurde » (hier klicken).

Saunabereich fertiggestellt

Auf Wunsch unserer Gäste haben wir in einem geschützten und nicht einsehbaren Teil unseres großen Geländes einen Saunabereich eingerichtet. Von der kleinen Wiese aus kann man die herrlichen Kiefernwälder und Berge sowie das Meer im Nordosten zugleich erleben. Das ist dann mehr als nur Saunieren. Dort sich zu erholen stellt für das ganze Jahr, auch wenn es warm ist, eine herrliche Erholung für Körper und Seele dar.
» Weitere Informationen zu unserem Saunabereich mit Liegewiese finden Sie hier (bitte anklicken).

Morgenbewegung

Seit Februar haben wir unser Programm um eine Bewegungseinheit am Morgen ergänzt. Nach einigen kurzen Übungen zur Auffrischung der Lebensenergie machen wir ein kurzen Intervalltraining (Dardick und Cantienica), danach Dehnübungen (vor allem für Ihren Alltag zu Hause). Daran schließen sich Eurythmieübungen und weitere kleinere Lauf- oder Gehpassagen an.

Wir waren sehr gespannt, ob unsere Gäste die sehr frühe Zeit um 7:15 h annehmen. Tatsächlich sind wir meist um etwa 10, manchmal sogar 15 Menschen, die gemeinsam morgens trainieren. Die Altersspanne reicht von sehr jungen Menschen bis über das 80. Lebensjahr hinaus.

Weihnachten

Weihnachten war eine besonders intensive Zeit in Eridanos. Wir haben in der Zeit zwischen Heiligabend und Epiphanias den Splendor Solis Zyklus der Alchemie in Hinblick auf seine seelischen Archetypen täglich gearbeitet. Mit großer Begeisterung und Anteilnahme wurde dieses Thema von unseren Gästen aufgegriffen. Wir haben zuvor einen kleinen Bildband der zugrundeliegenden Abbildungen und Texte erstellt, der als Anschauungsunterlage die gemeinsame Arbeit begleitete.

Eröffnungsfeier

Am 29. September 2007 abends zum Sonnenuntergang fand die Feier unserer offiziellen Eröffnung statt. Viele Gäste und neue Freunde aus Teneriffa haben mit uns in einer sehr feierlichen und freudvollen Stimmung diesen Abend begangen. Neben einigen Redebeiträgen und kleinen künstlerischen Einlagen

war der Höhepunkt das Duo-Konzert von Marc Peters und seiner Partnerin, beide Musiker beim Symphonischen Orchester Teneriffa. Auf über 200 Jahre alten Instrumenten spielten sie u.a. Sonaten von Bach für uns. Sehr angehoben durch die schöne Darbietung entfaltete sich der Abend mit interessanten Gesprächen und Kontakten.